„Unternehmen eurovelo6“

Erst mit dickem Kopf aufgewacht, dann läßt mich der Hotelier warten, (ich musste 40€ Kaution hinterlegen?) und ohne Frühstück endlich um 09,00h im Sattel.
Was dann gleich auf den ersten 20 km folgte, war die reinste Alkoholverdunstungsstunde (so hieß das früher beim Bund), da hatte ich gleich mal richtige Anstiege zu meistern.
Dann endlich eine Ortschaft mit sauteuerem Laden, nutzt nix, die Maschine muß geschmiert werden 🙂 So gab’s dann Milch, Brot, ne Dose Thunfisch (bä am Morgen) und ne helbe Schale Erdbeeren, dazu (ganz pervers) frisches Butterbrot mit Zucker, Ideen auf die man mitunter kommt?…..seltsam.
So fahre ich km um km, hole mir in Montreux noch ne goldene Rose ab, für das Peugeot Museum in Montebeliard hatte ich ja nach den Bergen keinen Nerv, sorry, Hendrik 🙁
Trotzdem sei erwähnt, daß die die besten Pfeffermühlen noch immer fertigen.
Die km Angaben, stellte sich am 0-Punkt raus, war für die Strecke des EV6 entlang des Doubs.
Deutschland werde ich nicht erreichen, aber es kommt erst ein CP in Mulhouse nach 118,34 km, soll heißen wer diese Strecke mit Zelt fährt, und Wildzelten nicht mag, sollte seinen Reisepanzer so um die 120 km bewegen können, gestern waren’s ja auch gut 116km.
Km 118,34

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2 Kommentare zu „Unternehmen eurovelo6“

  1. Andy sagt:

    unglaublich was Du für Tagesetappen da abreißt.
    Kein Wunder das keinen passenden Radelpartner findest – die fährst Du ja alle in Grund und Boden. :))
    Der arme Henner der die nächste Tour mit Dir fahren musst.
    Hoffentlich bremst der Dich mal ein wenig – das ist doch Urlaub und kein Rennen 😉
    Meinen Respekt hat Du trotzdem.
    Weiterhin alles Gute
    Andy

    • oldieonbike sagt:

      Hi, Andy, was willst Du machen, wenn die CP’s so weit auseinander liegen? mir sind die Etappen mitunter auch zu lang. Und bei dem Scheisswetter 🙁 ich denke viele hätten längst aufgegeben, nur das Wort kenne ich eigentlich nicht. Ich hoffe es geht Dir wie mir gut, Danke, bis bald grüßt Jochen

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