„Unternehmen eurovelo6“

Nach einer guten Nacht auf dem Vereinsgelände direkt am Rhein, Herr Franke der Platzwart hatte mir noch die Toiletten geöffnet, hat hoffentlich keinen Ärger bekommen, da kam noch einer von der Vereinsführung.
Alles so weit gut, nur Schnaken ohne Ende.
Heute begann dann für mich der reinste Horror, was man so alles als Europaradweg bezeichnet, abenteuerliche Streckenführung, Schlamm, Kies, kniehohes Wasser, usw.
Daher wollte ich bei Rhinau die Fähre nach „F“ nehmen, gesperrt, dann nahm ich die nächste Staustufe. Das alles natürlich bei Dauerregen und Saukälte. Auch auf der Suche nach einem geeigneten Platz zum essen blieb ich zunächst erfoglos, sah in der Nähe eine Kirche, „Notre Dame“, fuhr hin und fand eine 15-köpfige Truppe Behinderter mit Dreirädern und Begleitung unterwegs, und wurde gleich zum essen eingeladen. Dann hatten die noch einen Fahrradmonteur dabei, der sich liebevoll um mein lädiertes HR gekümmert hat 🙂
In Strasbourg bin ich dann über die Europabrücke nach Kehl, dort ist ein CP.
Und nun dürft Ihr dreimal raten, wer mir da lächelnd entgegenkam?………..RUDI 🙂
Km 87,89

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