Berlin-Kopenhagen

Letzte Nacht hat es immer mal wieder geregnet, als ich um sieben Uhr aufwache war es trocken doch bis zum Abbauen der Zelte hat das Wetter nicht gehalten. So mussten wir zum ersten Mal naß abbauen. Die Nacht war sehr angenehm und ruhig. Wir haben beide sehr gut geschlafen und gingen so ausgeruht auf die Strecke. In Bützow lag ein Lidl an der Strecke – so erfolgte ein etwas größerer Einkauf um für Dänemark gerüstet zu sein.
Zum Glück wurden die Steigungen in Richtung Norden weniger, so daß wir gut vorankamen. Der Radweg jedoch ist im Verhältnis zum direkten Weg bedeutend länger.
In Rostock angekommen stellten wir fest, daß der Überseehafen wo unsere Fähre ablegt circa 13km auswärts liegt. Hier buchten wir bei Scandlines für je 14Euro unsere Passage inkl. Fahrrad. Auf unserem Deck fanden wir einen schönen Platz mit dem von uns sehr begehrten Stromanschluß. Wir waren beide darüber verwundert, daß sich auf der Fähre doch so viele Radler befanden, wo wir doch bisher unterwegs nur sehr wenige getroffen hatten.
In Gedser eingelaufen erwarten uns gleich iel niedrigere Temperaturen und starker Gegenwind aus nördlicher Richtung. Doch wir erreichten unseren gewünschten kostenlosen Übernachtungsplatz ohne Probleme.
Nach dem Zeltaufbau haben wir nun fürstlich im Sonnenuntergang gespeist. Erstaunlich festzustellen wie gut es einem auch auf einer low-budget Radreise gehen kann.
Ohne Schiffspassage heute
KM 74,48′

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