11stedentocht, Bolsward im holländischen Friesland

Nachdem ich die 240km der 11stedentocht unbeschadet überstanden habe, bin ich unglaublich happy, dieses Mal nicht nur den olympischen Gedanken -dabei sein ist alles- bedient zu haben, sondern tatsächlich den Zieleinlauf, und somit mein mir selbst gestecktes Ziel erlebt und eine im Grunde nutzlose Blechplakette erhalten zu haben.

Dafür ein besonderes Dankeschön an Henner, der es wunderbar verstanden hat mich zum Durchhalten zu motivieren.

Auf der Heimfahrt im Auto wurde mir erst mal richtig bewusst, -es sind ja nur ca. 20km mehr- was wir da alle geleistet haben.
Was ich dann in Düsseldorf an Verwüstungen sah, die Schäden die „Ela“ angerichtet hat, unbeschreiblich.

Ein besonderer Dank geht an die Familien „markfw“ und „koeter“ für die beispielhafte Gastfreundschaft.

Der Muskelkater hat sich bei mir nun doch noch eingestellt, daher werde ich heute eine Runde durch das durch das Unwetter verwüstete Düsseldorf drehen, um im Anschluss die Vorbereitungen für meine nächste Woche beginnende „Ochsentour“
-München-Wasserburg-Chiemsee-Salzburg-Königsee-Füssen-Gardasee-Venedig-
voranzutreiben.

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